Dr. Thomas Richter

Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie

Weittropfen

Weil die Pupille bei Belichtung zusammenschnurrt, verwenden wir - wenn notwendig und nach Rücksprache mit dem Patienten - Tropfen, die die Pupille vorübergehend erweitern und lichtstarr machen.

Je weiter die Pupille, desto besser ist der Einblick in das Augeninnere, das heißt: es kann im Idealfall fast der gesamte Augenhintergrund dargestellt werden. 

Das Weittropfen ist unerlässlich:

  • bei bestimmten Fragestellungen
  • bei Erstuntersuchungen


MERKE: Bei erweiterter Pupille ist das Sehen eingeschränkt. Während dieser Zeit ist das Autofahren und Bedienen von Maschinen gesetzlich verboten. Die Wirkung der Tropfen lässt im allgemeinen nach wenigen Stunden nach.